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Shodana – Balance durch Reinigung – Prana For You

32,40 

Lieferzeit: 1-7 Tage

EAN: N/A Artikelnummer: SBR80 Kategorie:

Beschreibung

Inhalt: 500mg (80 Kapseln)
Preis zzgl. Versandkosten

Produktbeschreibung:
Traditionelle ayurvedische Kräutermischung aus Neem, Gokshura, Triphala und anderen Pflanzenteilen in Bio-Qualität. Neem wird in der Ayurveda Heilkunde als eines der stärksten blutreinigenden und entgiftenden Mittel verwendet. Triphala (Kombination aus den Pflanzen Amalaki, Bibhitaki, Haritaki) gehört zum besten Tonikum für den Darm und hat eine abführende und Toxin ausleitende Wirkung. Triphala zählt zu den Rasayanas den Verjüngungsmittel.
Reinigungskuren werden im Ayurveda zur Gesunderhaltung und Entgiftung empfohlen.

Verzehrempfehlung für Erwachsene:
2 x 2 Kapseln täglich nach dem Essen mit warmem Wasser einnehmen. Die hier angegebene tägliche Verzehrmenge entspricht traditionellen ayurvedischen Empfehlungen. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden.

Lagerung: Trocken und nicht über 25°C lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern lagern.
Hinweis: Eine Einnahme während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte mit dem behandelnden Arzt abgeklärt werden.

Zutaten:
Die empfohlene Tagesverzehrmenge (4 Kapseln) enthält: Azadirachta indica* (Neem) 300mg, Mormordica chanrantia* (Karela) 300mg, Tribulis terrestris* (Gokshura) 300mg, Emblica officinalis* (Amalaki) 200mg, Terminalia belerica* (Bibhitaki) 200mg, Terminalia chebula* (Haritaki) 200mg, Curcuma longa*(Kurkuma) 200mg, Urca dioica* (Brennessel) 200mg, Piper nigrum* (schw. Pfeffer) 32mg, Piper longum* (langer Pfeffer) 32mg, Zingiber officinalis* (Ingwer Wurzel) 36mg.

*aus kontrolliert biologischem Anbau
Pflanzliche Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellulose vegan, laktosefrei und glutenfrei Rein pflanzlich ohne künstliche Geschmacks-, Farb- oder Konservierungsstoffe

 

Informationen:

Rasayana – die ayurvedische „Verjüngungstherapie“  Wir altern auch innerlich Älter werden ist für die meisten von uns nicht einfach. Die heutige Gesellschaft wirkt diesem natürlichen Prozess mit unterschiedlichen Mitteln wie Faltenunterspritzung, Lifting, Haare färben und übermäßigem Sport entgegen. Wir altern aber nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich. Werden wir älter verlangsamen sich die Stoffwechselprozesse, die Nährstoffaufnahme funktioniert nicht mehr so wie früher und wir bauen auf allen Ebenen ab.

Den Körper optimal mit Nährstoffen versorgen In der Ayurveda-Therapie gibt es einen eigenen Fachbereich, der sich mit dem Altern beschäftigt, die sogenannte „Rasayana-Therapie“. Generell umfasst der Ayurveda acht Fachbereiche. Die Königsdisziplin darunter ist die Innere Medizin (kaya-cikitsa), die auch am umfangreichsten beschrieben wird. Der Begriff „Rasayana“ setzt sich aus zwei Worten zusammen. „Rasa“ bezeichnet das Nährgewebe und „Ayana“ bedeutet überallhin, was den Transport von Nährstoffen in alle Gewebeschichten meint. Die Verjüngungstherapie unterstützt den Funktions- und Nährzustand all unserer Gewebe.

Rasayana-Pflanzen und Lebensmittel mit „verjüngender“ Wirkung Bestimmte Pflanzen, Lebensmittel, gesunde Verhaltensweisen, aber auch Massagen und Ausleitungskuren werden im Ayurveda eingesetzt und wirken dem Alterungsprozess entgegen, indem sie die Zellen, Gewebe und Organe des Körpers revitalisieren. Mit Rasayanas stärkt man das Immunsystem, die geistige Klarheit, Jugendlichkeit, Prana (Lebensenergie), die Körperkraft, den Stoffwechsel und die Verdauungskraft. Sie verhelfen zu einem langen und gesunden Leben. Zu den Rasayanas zählen:

  • Amalaki (Emblica officinalis); deutsch: aschfarbene Myroblana“
  • Ashwagandha (Withania somnifera) deutsch: Winterkirsche/Schlafbeere
  • Brahmi (Bacopa monniera) deutsch: Nabelkraut
  • Guduchi (Tinospora cordifolia) deutsch: keine Bezeichnung
  • Guggulu (Commiphora mukul) deutsch: indische Myrrhe
  • Haritaki (Terminalia chebula) deutsch: schwarzbrauner Myrobalanenbaum
  • Pippali (Piper Longum) deutsch: langer Pfeffer
  • Shatavari (Asparagus racemosus) deutsch: wilder indischer Spargel
  • Triphala (Kombinationpräparat aus Amalaki, Haritaki, Bibhitaka

und einige mehr…

Auch bestimmte Nahrungsmittel und Gewürze, die wir in unseren Speiseplan einbauen können, wirken revitalisierend auf unsere Zellen und Organe. Dazu zählen warme Milch, Honig, Mandeln, reife Mangos, Rosinen, Safran, Ingwer und Tulsi.

Quellenangaben: Vasant Lad: Selbstheilung mit Ayurveda, Vasant Lad: Die Ayurveda Pflanzenheilkunde.

Shatavari – die Frauenpflanze

Der wilde indische Spargel Die botanische Bezeichnung von Shatavari lautet Asparagus racemosus, was übersetzt „wilder indischer Spargel“ heißt. Das Wort Shatavari kommt aus dem Sanskrit und heißt übersetzt „die, die 100 Männer besitzt“. Die Pflanze wächst als Busch mit feinen Nadeln in ganz Indien. Ihre Wurzel wird als Heilmittel verwendet. Shatavari ist im Ayurveda das wichtigste Rasayana für die Frau und ihr Genitalsystem. Sie hat eine nährende, tonisierende Wirkung auf Kreislauf, Fortpflanzung, Atmung und Verdauung. Sie reinigt und nährt das Blut und wirkt als Säureregulator im Körper. Davon profitieren vor allem Pitta-Konstitutionen.

Pitta, Vata und Kapha – die drei Doshas Die Doshas Pitta, Vata und Kapha sind die drei Bioenergien in der ayurvedischen Lehre. Sie herrschen in der Natur und im Körper vor. Shatavari nährt und befeuchtet trockene Schleimhäute der Lunge, des Magens, der Nieren und des Genitalsystems. Daher gleicht die Pflanze auch auf Vata-Störungen aus. Shatavari wirkt auf hormoneller Ebene: Sie vermehrt die Bildung von Milch und Samen, weshalb sie bei Mann und Frau eingesetzt wird, etwa bei allgemeiner sexueller Schwäche, Impotenz, Unfruchtbarkeit, Wechseljahrsbeschwerden, Übersäuerung, Magengeschwüre und vieles mehr. Bei vermehrtem Kapha bzw. bei Ama (unverdaute Stoffwechselrückstände und Schlacken) im Körper wird Shatavari nicht empfohlen.

Die Spargelwurzeln, die bei uns wachsen, haben eine ähnliche Wirkung wie Shatavari, jedoch sind sie vorrangig ein harntreibendes Nahrungsmittel.

Quelle: Dr. Vasant Lad, Die Ayurveda Pflanzenheilkunde

 

Die Doshas – Vata, Pitta, Kapha

Die Bioenergien in der Ayurveda-Lehre In jedem von uns sind die drei Doshas Vata, Pitta und Kapha vorhanden. Doshas sind Bioenergien oder Funktionsprinzipien, die sich aus den fünf Elementen Raum, Luft, Feuer, Wasser und Erde bilden. Die Ausprägung der einzelnen Doshas ist von Mensch zu Mensch verschieden und wird als Konstitution bezeichnet. Zu einem gewissen Maß ist die Konstitution unveränderbar, nämlich was die genetische Konstitution betrifft, die uns von unseren Eltern mitgegeben wurde.

Dysbalancen in der Grundkonstitution gegensteuern Die Grundkonstitution eines jeden Menschen nennt sich Prakriti und lässt sich im Alter von ca. 20 Jahren am besten erkennen. Erinnere dich zurück, wie du mit zwanzig aussahst! Wie waren dein Körperbau und dein Geist? Die Grundkonstitution kann jedoch im Laufe der Zeit, durch eine ungesunde, nicht typgerechte Ernährungs- und Lebensweise, Umwelteinflüsse, Stress und andere Faktoren, aus dem Gleichgewicht geraten. Bestimmte Doshas können sich dadurch erhöhen, die Konstitution stören und so körperliche und mentale Beschwerden hervorrufen. Diese Dysbalance ist jedoch sehr wohl veränderbar und kann in der Ayurveda-Therapie auf mehreren Arten wieder in ihre ursprüngliche und gesunde Konstitution gebracht werden.

Die Doshas weisen unterschiedliche Merkmale hinsichtlich Körper, Stoffwechsel, Verhalten, Geist, Charakter und Krankheitsymptome auf. Je mehr Merkmale eines Doshas auf dich zutreffen, umso höher ist diese Dosha-Ausprägung in deiner individuellen Konstitution. Die unten angeführten Eigenschaften lassen jedoch schon erahnen, welche Doshas bei dir stärker oder schwächer ausgeprägt sind.

Vata – Prinzip der Bewegung Vata besteht aus den Elementen Raum und Luft und besitzt die Eigenschaften leicht, kalt, rau, beweglich und subtil.

Der Körperbau von Vata-Typen ist feingliedrig und schmal. Vata-Menschen sind entweder sehr groß oder sehr klein und nehmen schwer zu. Das Gesicht ist eher klein. Die Haut ist eher trocken, rau und die Venen sind gut ersichtlich. Die Hände und Füße sind oft rissig und kalt. Der Vata-Typ verfügt über eine geringere Körperkraft und ist dadurch nur wenig ausdauernd. Sein Stoffwechsel und die Verdauung sind schwankend, er neigt zu Blähungen und Verstopfung. Er ist aktiv, bewegt sich viel, reist gerne, ist kreativ und exzentrisch. Er kann sich gut anpassen, ist neugierig und offen. Aber er ist auch unentschlossen, nicht gut strukturiert und schnell überlastet. Wenn Vata aus seinem Gleichgewicht ist, ist er meist zerstreut, sprunghaft, nervös, ängstlich, klagt sein Leid und lässt sich gerne umsorgen.

Pitta – Prinzip der Transformation Pitta besteht aus den Elementen Feuer und Wasser und besitzt die Eigenschaften heiß, sauer, scharf, spitz, penetrierend und ölig.

Der Körperbau von Pitta-Typen ist athletisch und von mittlerer Größe. Das Gewicht ist normal und die Muskulatur ist gut ausgeprägt. Pitta nimmt rasch zu aber auch wieder ab, hat eher kantige Gesichtszüge und errötet leicht. Die Haut ist weich, ölig und neigt zu Sommersprossen. Die Hände sind warm und rosig. Pitta-Menschen haben einen guten Stoffwechsel, verbrennen und verdauen viel und rasch. Sie verfügen über eine sehr gute Körperkraft und sind leistungsstark. Pitta-Typen sind sehr clever und erfassen schnell. Sie sind intelligent, kritisch, ehrgeizig und zielorientiert. Im Wettbewerb fühlt sich Pitta wohl. Kommt er jedoch mal aus seiner Balance, kann er sehr emotional, gereizt, wütend, aggressiv und frustriert reagieren.

Kapha – Prinzip der Struktur/Stabilität Kapha besteht aus den Elementen Wasser und Erde und besitzt die Eigenschaften schwer, kalt, feucht, unbeweglich, süß, schleimig und aufbauend.

Die ursprüngliche Konstitution eines Kapha-Typen schaut folgendermaßen aus: Der Körperbau ist stabil, großgliedrig und breit. Kapha neigt zu Übergewicht, denn er nimmt leicht zu, aber schwer ab. Die Gesichtszüge sind weich, großflächig und rund. Die Haut ist ölig, kühl, blass und neigt zu Wassereinlagerungen. Die Hände sind kräftig und feucht. Kapha-Menschen sind stark, ausdauernd, aber langsam und schwer zu mobilisieren. Sie arbeiten genau, in Ruhe und überlegt. Sie genießen die schönen Dinge.

Doshas unterschiedliche stark im Laufe des Lebens Diese drei Doshas steuern alle Stoffwechselaktivitäten des Körpers. Kapha fördert den Aufbau, das Wachstum und die Regeneration der Zellen. Pitta reguliert den Metabolismus, der die Verdauung und die Nährstoffaufnahme umfasst. Vata löst den Katabolismus aus, den Abbau von Stoffwechselprodukten zur Entgiftung des Organismus. Während unserer Lebenszeit agieren die drei Doshas unterschiedlich stark. Im Kindesalter herrscht hauptsächlich Kapha zum Aufbau und Wachstum des Körpers vor. Im Mittleren Alter ist Pitta stark ausgeprägt. Diese Zeit steht für Vitalität und Aktivität. Vata zeigt sich dann im Alter, wenn Prozesse der Degeneration stattfinden.

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